
...und dann kam der Polygraf. Ja, der Name verpflichtet. Als Schriftsetzer war das Berufsbild noch überschaubar. Bereits der Typograf kümmerte sich nicht mehr nur um Buchstaben. Also wurde das «Typo» durch «Poly» ersetzt, was die Berufskenntnisse breiter fächert. Drucksachen gehören noch zum Kerngeschäft, aber die Kompetenzen eines Polygrafen sollten darüber hinaus gehen. Dafür muss er nicht mehr das Copyproof reinigen und Lettraset-Buchstaben nachbestellen.
Zur Zeit habe ich leider keine Zeit für neue private Projekte.
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